Auf den ersten Blick wirken sie eher unspektakulär, doch in der Praxis entpuppen sie sich als ideale Ergänzung und echter Conversion-Boost für klassische Spotify Audio-Kampagnen. Im Vergleich zu anderen Social-Media-Formaten weisen reine Audiokampagnen oft eine relativ geringe Click-Through-Rate (CTR) auf. Der Grund liegt in der Natur des Mediums: Spotify ist ein „Nebenbei-Medium“. Hörer nutzen ihr Endgerät während der Werbeausspielung meist nicht aktiv und haben zudem nur das 30-sekündige Zeitfenster des Spots für eine direkte Interaktion.
Genau hier setzen Spotify Display-Anzeigen an. Diese werden – ähnlich wie klassische Banner, aber ohne Audio – in Momenten aktiver visueller App-Nutzung eingeblendet, etwa beim Suchen nach Songs oder beim Stöbern in Playlists.
Sind Volumen und Targeting optimal abgestimmt, entsteht ein synergetischer Effekt: Die Hörer werden erst über die Audio-Kampagne emotional erreicht und erhalten später über die Display-Anzeige eine weitere, visuelle Gelegenheit zur Interaktion. Dieser Wiedererkennungseffekt steigert die Klickbereitschaft massiv.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:
Höhere Performance: Display-Anzeigen erzielen eine bis zu dreimal höhere Klickrate als reine Audio-Ads.
Kosteneffizienz: Mit rund 50 % geringeren Kosten pro Impression (CPM) sind sie wesentlich günstiger.
Besonders bei Kampagnen, die auf direkte Interaktionen abzielen (z. B. Recruiting, Anmeldungen oder App-Downloads), ist die Kombination beider Formate ein absolutes Muss. Unsere Empfehlung: Planen Sie mindestens 25 % Ihres Budgets für begleitende Display-Anzeigen ein.
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